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Kursnummer: P51

Info:
»Rück mit dem Stuhl heran
bis an den Rand des Abgrunds,
dann erzähl ich dir meine Geschichte«
F. Scott Fitzgerald

Wenn der Tod in das Leben eines Jugendlichen bricht, manchmal sanft, manchmal gewaltsam, wenn Großeltern, ein Elternteil, ein Geschwister oder Freund stirbt, bleibt kein Stein auf dem anderen - passt der Tod doch so gar nicht ins Lebenskonzept von Heranwachsenden, das geprägt davon ist, das Leben zu spüren, zu entdecken und es auszukosten.

Ein Todesfall erschüttert dieses Konzept in fundamentaler Art und Weise. Da stehen sie dann, zerrissen zwischen Trauer einerseits und den Erwartungen und Wünschen an das Leben andererseits. Jugendliche reagieren auf andere Weise auf Verlust als wir Erwachsenen. Als Reaktion auf diese Zerrissenheit legen sie dann vielfach Verhaltensweisen an den Tag, die widersprüchlich sind und es uns schwer machen, sie einzuordnen und damit umzugehen.

Dieses Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit, sich dem Thema anzunähern. Es ist Raum für Ihre Gedanken und Sie erhalten Anregungen und Impulse auf der Suche nach einer Antwort, wie wir Jugendliche in dieser herausfordernden Zeit begleiten und unterstützen können.

Zielgruppe:
Hospiz- und Trauerbegleiter, Interessierte

Referentin:
Silvia Schäfer, Dipl. Psychologin, QzT-Ausbilderin
Beate Prox, Krankenschwester, Trauerbegleiterin (BVT)

Anmeldeschluss: 14.06.2024
Rücktrittsfrist: 14.06.2024

Kursort: Hospiz-Akademie, Deutschhernnstr. 15-19, 90429 Nürnberg

Datum: Fr. 28.06.2024 14:00 - 20:00 Uhr

Kursgebühr: 135,00 €

Anmeldeschluss: 14.06.2024

Dokumente zum Kurs:
Flyer

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